ROSSINI-STEIFZÜGE

von Maestro Albero Zedda

Die Erkenntnisse über den einmaligen schöpferischen Bereich des italienischen Komponisten Gioacchino Rossini sind grenzenlos und es kommen immer wieder neue Betrachtungen und Analysen ans Licht. In diesem Buch äußerst sich darüber ein Musiker, der Dirigent Alberto Zedda, der profilierteste Architekt der Rossini-Renaissance. Um unseren Zuhörerinnen und Zuhörern diesen Meilenstein in der Rossini-Pflege näher zu bringen, habe ich mit dem Vorsitzenden der Deutschen Rossini Gesellschaft Reto Müller gesprochen. Das interessante Gespräch können Sie hier hören. Klicken Sie rechts auf "Livestream". Und besorgen Sie sich das Buch, es hebt den Vorhang zu bekannten und unbekannten Aspekten, hilft die Kunst des Genies Rossini noch besser zu verstehen und zu lieben und gehört in jeder anspruchsvollen Bibliothek.
Ihr Dr. Blagoy Apostolov

FLORENZ

Das Katalog-Buch von der Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn
erschienen beim Hirmer-Verlag München

Eine luxuriöse Ausgabe in Großformat und zahlreichen hervorragenden Bildern.. Philosophen, Schriftsteller, Architekten, Ingenieure, Maler und Bildhauer haben in der Stadt am Arno über Jahrhunderte unzählige Meisterwerke geschaffen. Das Florentiner Kulturerbe zieht Jahr für Jahr wahre Besucherscharen an, die wie der vorliegende Band dem Mythos der Renaissance-Metropole nachspüren. Dr.Blagoy Apostolov sprach mit der Ausstellungsleiterin und Kuratorin Dr. Katharina Chrubasik. Auf unserem Link hören Sie auch Ausschnitte aus der Oper L'EURIDICE von Jacopo Peri, uraufgeführt 1600 im Weissen Saal des Palazzo Pitti in Florenz. Die Geburt der Gattung Oper

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

von W. A. Mozart
mit dem Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz
im Cuvillés Theater München
 

Weitere Informationen unter:
http://www.gaertnerplatztheater.de/...
http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/

SEMELE VON G. Fr: HÄNDEL

IM STAATSTHEATER AM GÄRTNERPLATZ

Durch die Jahrhunderte versetzt, kann auch gut sein, wenn man es machen kann. Der Komponist und die Zuschauer dürfen blos nicht daran leiden. Unser Korrespondent in München Dr. Sebastian Stauss hat mit der Sopranistin Jennifer O'Loughlin (Semele) gesprochen. Klicken Sie hier rechts auf LIVE STREAM um die Aufnahme zu hören.

Foto: Ferdinand von Bothmer (Jupiter), Jennifer O'Loughlin (Semele), Ann-Katrin Naidu (Ino)

DER MANTEL UND GIANNI SCHICCHI IN DER VOLKSOPER WIEN

Giacomo Puccini zu Besuch an der Währinger Straße. Sein Geist schwebt in der Volksoper Wien dank der gelungenen Inszenierung von Direktor Robert Meyer und dem beeindruckenden Spiel der Darsteller. Hören Sie hier den Bericht von Dr. Blagoy Apostolov.

 

Weitere Informationen:
http://www.volksoper.at/Content.Node2/home/index.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Giacomo_Puccini
http://www.youtube.com/watch?v=tofdd1MGdaY
http://www.youtube.com/watch?v=I22swxM_fwI

Martin Winkler als Schlitzohr Gianni Schicchi (Foto: Dimo Dimov)
Szene aus DER MANTEL (Foto: Dimo Dimov)

ONKEL PRÄSIDENT VON FRIEDRICH CERHA IM STAATSTHEATER AM GÄRTNERPLATZ MÜNCHEN

Friedrich Cerha, fraglos einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten, nähert sich in seinem neuesten Werk, ONKEL PRÄSIDENT, das auf Ferenc Molnárs Theaterstück »Eins, zwei, drei« basiert, welches in Billy Wilders Verfilmung zu Weltruhm kam, dem komischen Sujet und reflektiert gleichzeitig auf unterhaltsame Weise die Stellung der modernen Oper.
Sebastian Stauss war bei der Prämiere im Prinzregententheater. Seinen Bericht sowie ein interessantes Gespräch mit dem holländischen Bassisten Robert Holl können Sie hier hören. Klicken Sie auf LIVESTREAM.

 

Weitere Informationen:
http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Staatstheater_am_Gärtnerplatz
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Cerha

Probenfoto »Onkel Präsident« Paul Schweinester als Josef Powolny, Susanne Ellen Kirchesch als Melody Moneymaker, Renatus Mészár als Der Präsident und Robert Holl als Komponist

DIE RADIOFAMILIE VON INGEBORG BACHMANN IM VOLKSTHEATER WIEN

Dr. Blagoy Apostolov sprach mit Doris Weiner und Herbert Prikopa kurz vor einer Vorstellung in der Volkshochschile Hietzing

 

Sie sind bürgerlich, sie sind verschroben: Die Florianis, eine typische österreichische Familie. Hans, das Oberhaupt der Familie, ist Oberlandesgerichtsrat, ein korrekter, pflichtbewusster und hochanständiger Mensch. Seine Frau Vilma ist die Tochter eines Generals aus dem Ersten Weltkrieg und dementsprechend nicht ganz frei von Standesdünkel. Die Kinder Helli und Wolferl gehen ganz mit der neuen Zeit und ihren Eltern deshalb mitunter gehörig auf die Nerven. Komplettiert wird die Familie durch Hans' Halbbruder Guido. Auch er hat sich der neuen Zeit angepasst, freilich um von seiner Vergangenheit abzulenken: Er war ein Nazi, wenngleich „nur a bisserl". Eine Durchschnittsfamilie eben. Wien in den 1950ern.

 

Klicken Sie hier rechts auf dem LIVESTREAM und hören Sie den Bericht und das Interview

Weitere Informationen:
www.volkstheater.at

Doris Weiner, Herbert Prikopa, Wolf Dähne, Tania Golden, Günter Tolar (Foto: Lalo Jodlbauer)

FOREVER YOUNG VON UND MIT FRANZ WITTENBRINK

 

im Theater in der Josefstadt Wien

Eine packende Theaterrevue mit engagierten Darstellerinnen und Darstellern: Otto Schenk,

Ruth Brauer-Kvam, Sona MacDonald, Eva Mayer, Albert Rueprecht, Toni Slama, Gidein Singer, Kurt Sobotka. 

Fünf durchaus hochbetagte Herren im Cafehaus, den letzten Lebensabschnitt vor Augen, werden noch einmal durcheinandergewirbelt durch den Anblick schöner junger Frauen. Der Verstand schwindet, das Begehren schlägt Kapriolen, eine wundersame Verjüngung setzt ein.

Hören Sie den Bericht von Dr. Blagoy Apostolov und sein Gespräch mit dem Komponisten, Regisseur und musikalischen Leiter Franz Wittenbrink. Klicken Sie auf den LIVESTREAM hier rechts.

 

Weitere Informationen unter:
 
http://www.josefstadt.org/Theater/Theater/alleSpielstaetten.html

DAS BÖSE BLUT DER DONNA LUNA

Kriminalroman von Rosa Cerrato
Erschienen beim Verlag Aufbau Taschenbuch
 
Kommissarin Nelly Rosso haut so leicht nichts um, aber die Affenhitze dieses Sommers steigt ihr zu Kopf. Ebenso wie die Avancen ihres charmanten Kollegen Tano. Und dann tritt auch noch ein Serienmörder auf den Plan, der Frauen enthauptet - und ihre Köpfe mitnimmt. Mit gewohnt eigenwilligen Methoden folgt Nelly seiner grausigen Spur durch die flirrenden Gassen der Genueser Altstadt. Bis in die Höhle des Löwen.
 
Hören Sie mein Gespräch mit der Autorin Rosa Cerrato.
Klicken Sie hier rechts auf dem Live-Stream.
 
 
Weitere Informationen:
 
http://www.krimi-couch.de/krimis/rosa-cerrato-.html

MIRELLA FRENI ZUM 75. GEBURTSTAG

Dr. Blagoy Apostolov stellt die berühmte italienische Sopranistin in einem musikalischen Portrait vor. Von ihrer Geburtsstadt Modena über alle großen Opernbühnen bis zum Weltruhm. Mirella Freni widmet sich gegenwärtig der Ausbildung junger Sängerinnen und Sänger und gestaltet zahlreiche Meisterkurse.

Weitere Infos:
de.wikipedia.org/wiki/Mirella_Freni

home.swipnet.se/spinto/

www.abendblatt.de/kultur-live/klassik/article1398625/Die-schoenste-Sopranstimme-der-Schallplatten-Aera.html

www.youtube.com/

ZUM 200.GEBURTSTAG VON FRÉDÉRIC CHOPIN

Radio Opera bringt das Hörspiel Winter auf Mallorca von George Sand.

Fryderyk Franciszek Chopin (Frédéric François Chopin auch Fryderyk Franciszek Szopen) (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Żelazowa Wola, nahe Warschau / Polen[1]; † 17. Oktober 1849 in Paris)  gilt als herausragender, einflussreichster und beliebtester Komponist fürs Klavier und als Polens bedeutendste Persönlichkeit in der Musikgeschichte. Hören Sie hier den Bericht seiner langjährigen Freundin und Lebensgefährtin George Sand über einen interessanten Abschnitt seines Lebens.

Weitere Infos:
Spiele Frédéric Chopin Radio


www.nzz.ch/nachrichten/panorama/liebesromanze_in_der_klosterzelle

www.youtube.com

www.youtube.com

www.chopingesellschaft.de/
www.musikarchiv-online.de/klassik/komp/chopin/werke.htm

JAN LADISLAV DUSIK zum 250. Geburtstag

Jan Ladislav Dusík, deutsch: Johann Ludwig Dussek, auch Johann Ladislaus Dussek oder französisch: Jean Louis Dussek, (* 12. Februar 1760 in Tschaslau (Cáslav) in Böhmen; † 20. März 1812 in Saint-Germain-en-Laye bei Paris) war ein böhmischer Pianist und Komponist. Er war es, der zw. 1789 und 1794 veranlasste, dass der Tastenumfang der Klaviatur der Broadwood-Instrumente zuerst von 5 auf 5 1/2, dann auf 6 Oktaven ausgebaut sowie auf eine größere Robustheit Wert gelegt wurde. Einen so erweiterten Flügel ließ Ludwig van Beethoven zu sich nach Wien bringen.

 

Dr. Blagoy Apostolov stellt den Komponisten mit zahlreichen musikalischen Beispielen vor.

Weitere Infos:
de.wikipedia.org/wiki/Jan_Ladislav_Dusk

www.youtube.com

RAKE'S PROGRESS von Igor Strawinski

in der Hochschule für Musik in Würzburg
Bericht: Renate Freyeisen

The Rake’s Progress, Oper in drei Akten von Igor Strawinski.  Das Libretto stammt von W. H. Auden und Chester Kallman. Als Vorlage zu dieser Oper diente die Gemälde- und Kupferstichserie A Rake’s Progress („Der Werdegang oder Lebenslauf eines Wüstlings“) des englischen Malers William Hogarth>.

 

Anlässlich eines Ausstellungsbesuchs im Chicago Art Institute begegnete Strawinski am 2. Mai 1947 dem Gemäldezyklus „A Rake's Progress“ von William Hogarth. Die acht Kupferstiche mit ihrer realistisch genauen Darstellung der Londoner Casinos, Bordelle und Irrenhäuser inspirierten ihn zur Komposition der Oper The Rake's Progress.

Sowohl in Hogarths Bildserie als auch in Strawinskis Oper wird die Geschichte des Lebemanns> Tom Rakewell erzählt, der sein Geld verspielt, Frauen vernascht, sich und seine Mitmenschen ruiniert und schließlich in der Psychiatrie landet. Hogarths Kupferstichserie erschien 1735, nachdem kurz zuvor acht Gemälde entstanden


Weitere Infos:

de.wikipedia.org/wiki/A_Rake

 

>de.wikipedia.org/wiki/Igor_Fjodorowitsch_Strawinski

DER BARBIER VON SEVILLA

von Gioacchino Rossini

im Züricher Opernhaus

Bericht: Dr. Bruno Rauch

Ich wünschte, eine schöne Freundin wäre jetzt in Rom, um Zeugin meines Triumphes zu sein. Mein ‘Barbier’ findet hier von Tag zu Tag mehr Beifall und weiss sich selbst bei den eingefleischtesten Gegnern der neuen Schule so einzuschmeicheln, dass sie den kecken Burschen, ganz gegen ihren Willen, mehr und mehr lieb gewinnen. Almavivas Serenade tönt hier nachts in allen Strassen; Figaros grosse Arie «Largo al factotum» ist das Paradepferd aller Bassisten und Rosinas Kavatine «Una voce poco fa» das Abendlied, mit dem hier jede Schöne zu Bett geht, um morgens mit den Worten «Lindoro mio sarà» zu erwachen.  (Rossini an seine spätere Gattin Isabella Colbran)


Weitere Infos:

www.opernhaus.ch/de/programm

 

KANTATE FÜR DONIZETTI

von Amilcare Ponchielli

Bericht: Dr. Blagoy Apostolov

A Gaetano Donizetti (op. 12). Kantate für Singstimmen und Orchester. Text: A.Ghislanzoni. UA 13. September 1875 Bergamo (Teatro Ricciardi). Dank den Freunden Gaetano Donizettis in Wien, wurde das Werk wiederentdeckt und aufgeführt.

 

LA FOLLE JOURNEE

in Nantes (Frankreich)

Bericht: Elisabeth Richter

Zum Auftakt der "Folle Journée" interpretieren Sinfonia Varsovia unter Michel Corboz die Werke, die zu Chopins Begräbnis am 30. Oktober 1849 aufgeführt wurden. Neben dem Requiem KV 626 von W.A. Mozart stehen drei Werke Chopins auf dem Spielplan: der "Trauermarsch" (1938) und die Präludien in e-Moll Opus 28/4 und h-Moll Opus 28/06. Danach erklingen weiter Werke für Klavier von Chopin und Liszt und das Ensemble Anima Eterna Brugge interpretiert Hector Berliozs Symphonie Fantastique.


Weitere Infos:

www.follejournee.fr

DER KAISER VON ATLANTIS

von Viktor Ullmann
in Hannover

Bericht: Elisabeth Richter

Viktor Ullmanns Oper „Der Kaiser von Atlantis“  wurde 1943 nach der Generalprobe verboten und erst 1975 uraufgeführt. Ullmann wurde 1942 ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert und 1944 in Auschwitz ermordet. Das Stück ist ein Zeitdokument, das die Gräueltaten der Nationalsozialisten auf so scharfe und zugleich unpathetische Weise karikiert.


Weitere Infos:
www.hannover.de/staatsoperhannover/

ORPHEE ET EURYDICE

von Christoph Willibald Gluck
in Stuttgart

Bericht: Dieter Schnabel

Orfeo ed Euridice ist die erste Frucht der Zusammenarbeit von Gluck und seinem Librettisten Ranieri de’ Calzabigi, die sich zum Ziel setzten, die (italienische) Oper zu reformieren. Es ist kein Zufall, dass die beiden dafür ausgerechnet den faszinierenden Stoff der Orpheussage wählten, der von der Macht der Musik und des Gesanges handelt: 150 Jahre zuvor hatte Claudio Monteverdi mit L’Orfeo (dem gleichen Stoff also) ein Werk uraufgeführt, das eines der ersten (schriftlich überlieferten) Opern ist.
Als Vorlage verwendete der Librettist hauptsächlich die Metamorphosen von Ovid, wandelte das tragische Ende des Sagenstoffs aber ab: Indem der Liebesgott Eros als Deus ex machina vermittelnd eingreift, wendet sich die Oper zum Guten.


Weitere Infos:

www.staatstheater.stuttgart.de/allgemein/spielplan/

DER TAG DES GERICHTES

von Georg Philipp Telemann
in der Hochschule für Musik Würzburg

Bericht: Renate Freyeisen

"Der Tag des Gerichts", ein Oratorium, oder, wie es zu Telemanns Zeiten hieß, ein Sing-Gedicht für Soli, Chor und Orchester, hat eine bemerkenswerte Geschichte: Es wurde 1907 als erstes der großen Telemann-Werke von dem Musikwissenschaftler Max Schneider herausgegeben und leitete damit die Telemann-Renaissance im 20. Jahrhundert ein. Auf der Webseite der Hochschule für Musik Würzburg ist keine Spur davon zu finden.

ARIODANTE

von Georg Friedrich Händel
bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe

Bericht: Dieter Schnabel

"Ariodante" enthält einige von Händels emotionalsten und ausdrucksstärksten Arien. Überdies entwickelte der Komponist, dem der Zufall die Mitwirkung einer französischen Tänzergruppe zur Verfügung stellte, durch die in seine Partitur eingefügten Ballett- und Chorszenen, einen für ihn und sein Publikum neuen, der Oper Lullys angenäherten Typus. Die Wurzeln des Opernklassikers liegen in Ariosts europaweit bekanntem Opus "Orlando furioso", das im rauen und düsteren Schottland des 16. Jahrhunderts spielt, wo untreue Ehefrauen hingerichtet wurden und es noch Gottesurteile gab. Händels Textvorlage fesselt durch dramatische Einheit, die sich ganz auf die Haupthandlung konzentriert. Daraus ergibt sich die besondere Kontinuität und Dichte der musikalischen Stimmung, die den eigentlichen Zauber des Werkes ausmacht.

 


Weitere Infos:

 www.staatstheater.karlsruhe.de

MOISE ET PHARAON

von Gioacchino Rossini in Nürnberg

Es scheint das unabwendbare Schicksal Gioacchino Rossinis zu sein, dass wenige brillante Werke - wenn nicht gar nur eines, nämlich "Il barbiere di Siviglia" - die Wahrnehmung seines weiteren Schaffens nachhaltig verdunkeln. Weshalb es in dem breiten und vielfältigen Œuvre des Komponisten immer noch viel für die Spielpläne zu entdecken gibt. In diesem Falle ist es "Moïse et Pharaon ou Le Passage de la Mer Rouge", zu Deutsch: "Moses und Pharao oder Der Gang durch das Rote Meer". Hören Sie hier die Kritik von Dr. Blagoy Apostolov.

Mehr Info unter:

www.staatstheater-nuernberg.de/

 

FRANS BRÜGGEN ZUM 75. GEBURTSTAG

Elisabeth Richter sprach mit dem Künstler in Amsterdam
Weitere Infos:
de.wikipedia.org/wiki/Frans_Brüggen

LES BALLETS RUSSES

hier hören

mit dem Bayerischen Staatsballett München
Bericht: Dr. Blagoy Apostolov
Weitere Info's:
de.wikipedia.org/wiki/Ballets_Russes

www.bayerisches.staatsballett.de